NDR-Reportage mit Salama Salama, 2009



Vor etwa vier Jahren vollzog sich in Salamas bis dahin primär zeichnerisch ausgeprägtem Werk ein Wandel, gleichsam eine scharfe Zäsur. Ausgelöst wurde dies durch die direkten Begegnungen, die Beobachtungen und Erfahrungen während seiner europäischen Streifzüge. Salama hat sich von der minuziösen, detailreichen Zeichnung (Bleistift, Tinte, Aquarell auf Karton) entfernt zugunsten einer in Form und Farbe eher lapidaren, stark expressiven Malerei, die sich in die Richtung des Materialbildes entwickelt Das Grundthema – Verlust des ganzheitlichen Weltbildes und des Einklangs von Mensch und Natur – ist geblieben, die Bindung an die Tradition in eine viel stärkere Spannung geraten. Vor eineigen Monaten entstand der Zyklus „Erinnerung“ auf 16 Tafeln. Die Rückbesinnung des Künstlers auf seine Jugend, von Heiterkeit und Ernst erfüllt, teilt sich dem Betrachter gewinnend mit. Das Kompositionsschema folgt dem Ablauf ähnlich einem Kinofilm.

Erinnerung bedeutet für Salama eine engagiert auf das Heute gerichtete Inspiration. „Ich benutze mein gutes Erbe“, betont der Künstler nachdrücklich. Der Fisch und die Mumie beispielsweise weisen auf die bedrohte Natur, die gefährdete Existenz des Menschen. Das altägyptische Lebenszeichen ist Mahnung und mit dem Quadrat manifestiert Salama das Prinzip Ordnung und Harmonie. Salamas kraftvolle Malerei ist mittlerweile stark reliefhaft ausgeprägt. Sie tendiert mehr und mehr zum Material- und Objektbild mit einer signalhaften Wirkung. In die von Blau (zunehmend) und Ocker (entsprechend abnehmend) dominierte Grundfläche aus annähernd monochrom vermaltem Material (Sand, Leim, Acryl) ist jeweils ein Viereck farbiger Zeichnung auf Papier mit miniaturhaften Szenen, Figuren, Tieren, kalligraphischen Zeichnen eingefügt. Salama fügte gerne erfundene Symbole und Hieroglyphen zusammen Manches erinnert an Paul Klee (Tunesische Reise), dem Salama neben Wassily zugetan ist.

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Vor etwa vier Jahren vollzog sich in Salamas bis dahin primär zeichnerisch ausgeprägtem Werk ein Wandel, gleichsam eine scharfe Zäsur. Ausgelöst wurde dies durch die direkten Begegnungen, die Beobachtungen und Erfahrungen während seiner europäischen Streifzüge. Salama hat sich von der minuziösen, detailreichen Zeichnung (Bleistift, Tinte, Aquarell auf Karton) entfernt zugunsten einer in Form und Farbe eher lapidaren, stark expressiven Malerei, die sich in die Richtung des Materialbildes entwickelt Das Grundthema – Verlust des ganzheitlichen Weltbildes und des Einklangs von Mensch und Natur – ist geblieben, die Bindung an die Tradition in eine viel stärkere Spannung geraten. Vor eineigen Monaten entstand der Zyklus „Erinnerung“ auf 16 Tafeln. Die Rückbesinnung des Künstlers auf seine Jugend, von Heiterkeit und Ernst erfüllt, teilt sich dem Betrachter gewinnend mit. Das Kompositionsschema folgt dem Ablauf ähnlich einem Kinofilm. In die von Blau (zunehmend) und Ocker (entsprechend abnehmend) dominierte Grundfläche aus annähernd monochrom vermaltem Material (Sand, Leim, Acryl) ist jeweils ein Viereck farbiger Zeichnung auf Papier mit miniaturhaften Szenen, Figuren, Tieren, kalligraphischen Zeichnen eingefügt. Salama fügte gerne erfundene Symbole und Hieroglyphen zusammen Manches erinnert an Paul Klee (Tunesische Reise), dem Salama neben Wassily zugetan ist.

Vor etwa vier Jahren vollzog sich in Salamas bis dahin primär zeichnerisch ausgeprägtem Werk ein Wandel, gleichsam eine scharfe Zäsur. Ausgelöst wurde dies durch die direkten Begegnungen, die Beobachtungen und Erfahrungen während seiner europäischen Streifzüge. Salama hat sich von der minuziösen, detailreichen Zeichnung (Bleistift, Tinte, Aquarell auf Karton) entfernt zugunsten einer in Form und Farbe eher lapidaren, stark expressiven Malerei, die sich in die Richtung des Materialbildes entwickelt Das Grundthema – Verlust des ganzheitlichen Weltbildes und des Einklangs von Mensch und Natur – ist geblieben, die Bindung an die Tradition in eine viel stärkere Spannung geraten. Vor eineigen Monaten entstand der Zyklus „Erinnerung“ auf 16 Tafeln. Die Rückbesinnung des Künstlers auf seine Jugend, von Heiterkeit und Ernst erfüllt, teilt sich dem Betrachter gewinnend mit. Das Kompositionsschema folgt dem Ablauf ähnlich einem Kinofilm. In die von Blau (zunehmend) und Ocker (entsprechend abnehmend) dominierte Grundfläche aus annähernd monochrom vermaltem Material (Sand, Leim, Acryl) ist jeweils ein Viereck farbiger Zeichnung auf Papier mit miniaturhaften Szenen, Figuren, Tieren, kalligraphischen Zeichnen eingefügt. Salama fügte gerne erfundene Symbole und Hieroglyphen zusammen Manches erinnert an Paul Klee (Tunesische Reise), dem Salama neben Wassily zugetan ist.

Vor etwa vier Jahren vollzog sich in Salamas bis dahin primär zeichnerisch ausgeprägtem Werk ein Wandel, gleichsam eine scharfe Zäsur. Ausgelöst wurde dies durch die direkten Begegnungen, die Beobachtungen und Erfahrungen während seiner europäischen Streifzüge. Salama hat sich von der minuziösen, detailreichen Zeichnung (Bleistift, Tinte, Aquarell auf Karton) entfernt zugunsten einer in Form und Farbe eher lapidaren, stark expressiven Malerei, die sich in die Richtung des Materialbildes entwickelt Das Grundthema – Verlust des ganzheitlichen Weltbildes und des Einklangs von Mensch und Natur – ist geblieben, die Bindung an die Tradition in eine viel stärkere Spannung geraten. Vor eineigen Monaten entstand der Zyklus „Erinnerung“ auf 16 Tafeln. Die Rückbesinnung des Künstlers auf seine Jugend, von Heiterkeit und Ernst erfüllt, teilt sich dem Betrachter gewinnend mit. Das Kompositionsschema folgt dem Ablauf ähnlich einem Kinofilm. In die von Blau (zunehmend) und Ocker (entsprechend abnehmend) dominierte Grundfläche aus annähernd monochrom vermaltem Material (Sand, Leim, Acryl) ist jeweils ein Viereck farbiger Zeichnung auf Papier mit miniaturhaften Szenen, Figuren, Tieren, kalligraphischen Zeichnen eingefügt. Salama fügte gerne erfundene Symbole und Hieroglyphen zusammen Manches erinnert an Paul Klee (Tunesische Reise), dem Salama neben Wassily zugetan ist.

Vor etwa vier Jahren vollzog sich in Salamas bis dahin primär zeichnerisch ausgeprägtem Werk ein Wandel, gleichsam eine scharfe Zäsur. Ausgelöst wurde dies durch die direkten Begegnungen, die Beobachtungen und Erfahrungen während seiner europäischen Streifzüge. Salama hat sich von der minuziösen, detailreichen Zeichnung (Bleistift, Tinte, Aquarell auf Karton) entfernt zugunsten einer in Form und Farbe eher lapidaren, stark expressiven Malerei, die sich in die Richtung des Materialbildes entwickelt Das Grundthema – Verlust des ganzheitlichen Weltbildes und des Einklangs von Mensch und Natur – ist geblieben, die Bindung an die Tradition in eine viel stärkere Spannung geraten. Vor eineigen Monaten entstand der Zyklus „Erinnerung“ auf 16 Tafeln. Die Rückbesinnung des Künstlers auf seine Jugend, von Heiterkeit und Ernst erfüllt, teilt sich dem Betrachter gewinnend mit. Das Kompositionsschema folgt dem Ablauf ähnlich einem Kinofilm. In die von Blau (zunehmend) und Ocker (entsprechend abnehmend) dominierte Grundfläche aus annähernd monochrom vermaltem Material (Sand, Leim, Acryl) ist jeweils ein Viereck farbiger Zeichnung auf Papier mit miniaturhaften Szenen, Figuren, Tieren, kalligraphischen Zeichnen eingefügt. Salama fügte gerne erfundene Symbole und Hieroglyphen zusammen Manches erinnert an Paul Klee (Tunesische Reise), dem Salama neben Wassily zugetan ist.